ZU GUT FÜR JEDE SCHUBLADE

Und immer noch kreist die Gerüchteküche, jeder fühlt sich berufen das Dirty Boogie Orchestra endlich zu katalogisieren, halbwegs richtig einzuordnen, oder in wasserdichte Schubladen zu verpacken, aber keinem will es so richtig gelingen. Zu eigenwillig, aber auch nicht eigen genug, zu unterschiedlich und doch wieder zu ähnlich, zu intellektuell und doch wieder zu trivial, zu viele Bläser und doch manchmal auch völlig ohne, zu viel Gesang und dann doch wieder instrumental, zu lange Soli und dann doch wieder nur ein kurzes, von allem zu viel und davon zu wenig, zu verspielt, aber dafür knallhart auf den Punkt, ja verdammt, was soll man denn davon auch nur halten?

SCHUBLADEN VOLLER LIEDGUT

Kennt ihr das auch? Ihr seid in Eurem Alltags-Hamsterrad gefangen, das triste Einheitsgrau der täglichen Abläufe frisst sich in die Tiefe eurer Seele und eure Verpflichtungen öden euch granatenmäßig an. Aber wie entkommt man diesem Trott? Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder ihr unterzieht euch einer ganzheitlichen Renovierungsaktion mit Aggressionsabbau, mentaler und körperlicher Entschlackung, Ernährungsumstellung und sportlicher Ertüchtigung, die viel Zeit und noch mehr Überwindung kostet, oder ihr steht einfach vom Sofa auf, zieht euch fix was über, am besten was dezent schillerndes in flottem Pink, kreischendem Neongrün oder mit metallischen Akzenten durchwirktes, und begebt euch umgehend zum Open Doors Festival, der ganzheitlichen Isenburger Heilkur mit 25-jähriger Tradition, für Ungeduldige, die sich nicht erst nach einigen Wochen, sondern schon nach wenigen Stunden wie ein neuer Mensch fühlen wollen.

Präsentiert von





 












 






 









 






 

Socials