Vollkommen gewaltlose Stimmgewalt

Was wäre die Welt ohne Stimmen. Die Stimme der Eltern, als wir noch in Kinderschuhen standen und nicht wussten wo es lang geht, oder die gewissenhaften Stimmen der Vernunft oder gar Unvernunft später im Alter. Eben die Stimmen aller Menschen, denen man im Leben begegnet. Darunter gibt es einige wenige, die eine ganz besondere Wirkung haben. Die Rede ist von Stimmen, die Harmonien singen, Rhythmus vereinen und einen einzigartigen Klangcharakter haben. Leyla Trebbiens Stimme zählt zu eben diesen.

Sie kommt mit ihrer Band auf das diesjährige Open Doors Festival und ihr habt die Chance, euch von Leylas unvergleichbar gesungenen Melodien, in denen sie Soul, Blues, Funk, Reggae, Pop und Rock vereint, mitreißen und berauschen zu lassen. Ihre ebenso vielseitige Band rollt ihr den Klangteppich aus, über den ihre Stimme den Weg an die aufmerksamen Ohren des Publikums findet. Dieser Klangteppich wird aus einer lebendigen Akustikgitarre, einer fetten E-Gitarre, einem drückenden Bass, einem tighten Schlagzeug und einem coolen Brasstrio gestrickt. Ihre Musik ist intelligent aber liebevoll arrangiert und bindet die eng verwobene Rhythmusgruppe, sowie die Brass-Sektion optimal und harmonisch ein. Im ersten Moment noch minimalistisch, gefühlvoll und tragend, entwickelt sich der Sound im Chorus zu einer atemberaubenden Energiewelle – die ganze Band zeigt, was sie faustdick hinter den Ohren hat.

Das ist absolute Leidenschaft für Musik, Bühne und natürlich ihr Publikum. Diese beeindruckende Dynamik reißt uns alle mit, geschickt werden wir auf musikalische Berg- und Talfahrten mitgerissen, die wir wohl so schnell nicht vergessen werden. Leyla spielt absolut und zu 100% live, was der Musik ihre authentische und lebendige Atmosphäre verleiht. In Verbindung mit der fulminanten und extrovertierten Bühnenpräsenz lädt sie ihr Publikum ein, sich voll und ganz fallen zu lassen. Tanzen, grooven oder einfach nur genießen, es wird also höchste Zeit, diese grandiose Band ein weiteres Mal auf die Besucher unseres Festivals loszulassen.

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