Crossover statt Gameover

International und weltoffen ist das Open Doors seit je her. Musik aus allen Himmelsrichtungen und aller Herren Länder konzentriert sich im zentralen Mittelpunkt des Universums, wenn Neu-Isenburg für ein Wochenende die Hauptstadt des unbändigen Grooves und der perfekten Harmonie wird. Initiiert wurde die mittlerweile größte Musikveranstaltung des gesamten Landkreises seinerzeit vom Leader einer einzigen Band, die nach wie vor jährlich in mehrfacher Ausführung das Fest beehrt.

Mal rockig und poppig, mal funky und groovy, aber immer auf den Punkt und absolut tanzbar. The Gypsys sind nach wie vor in der Szene total angesagt und auch nach mehr als 30 Jahren absolut nicht eingestaubt. Sie orientieren sich stets an den brandaktuellen Charts, teilweise an Radiohits, die erst wenige Wochen später zum nicht wegzudenkenden Dauerbrenner im Gehörgang werden. Kaum eine andere Band hat ein so feines Gespür für ihre Setliste, sie kennen ihr Publikum in- und auswendig, und das Publikum kann sich immer auf ihre Gypsys verlassen.

Jede Party wird zum Highlight, obgleich man sich gefühlte 20 Mal im Jahr die Sohlen auf dem Parkett vor der Bühne durchtanzt. Doch die Gypsys sind Weiterdenker und Visionäre, sie treten trotz all ihrer Traditionen nie auf derselben Stelle. Seit kurzer Zeit gipfelt ihre Kreativität in einer unglaublichen Crossover-Party, welche der breiten Öffentlichkeit auf keiner geringeren Bühne als der großen Hugenottenhalle dargeboten wird. Crossover bedeutet eine Mixtur aus verschiedenen Genres und Stilistiken, so trifft Klassik auf Pop, Soul auf Rock und Swing auf Rap. Das große The Gypsys Orchestra bietet ihren Fans eine einmalige und erstklassige Party, wenn 13 Musiker die Massen im Publikum zum Tanzen, Hüpfen und Singen bringen und erfolgreich zu anderen sportlichen Leibesübungen auffordern. Schweißperlen und Euphorie garantiert.

Neben der Stammbesetzung von Ena, Cord, Martin, Michi und Micha, gesellt sich wieder Ausnahmefrontman Keith Sanders an die Bühnenkante und übernimmt mit seinem sympathischen amerikanischen Dialekt und internationalen Humor die Ansprache an die Fans. Weiter im Background, aber weder zu überhören noch zu übersehen sind Meta, Franziska, Albert und der über die Landesgrenzen hinaus berühmte Uuuuulf. Sie streichen und fiedeln wie der Teufel und sorgen als „The Capital Strings“ mit Violinen, Viola und Cello bei den Gypsys für den brillanten Premium-Sound, der die Songs, Hits und Chartbreaker in besonderem Glanz strahlen lässt. In strahlendem Glanz, nämlich in blitzendem Gold, steht auch unüberhörbar der gute Ralf mit seiner Bläser-Sektion „The Brass Ballett“ und rundet das Crossover-Orchester mit tighten Einsätzen und einem fetten Sound zur Vollkommenheit ab. Ein absoluter 5-Sterne Klang ergießt sich über das Publikum und sorgt dafür, dass der Hallenboden, wie alle Jahre wieder, ganz zum Leid der Hallenbetreiber, nach dieser tosenden Party rundum erneuert werden muss.

 

Präsentiert von










 



 


 






 

Socials