ORCHESTRALISCHE OHRGASMEN

Eine ewige Bastion, das Bollwerk der Stadt, der Fels in der Brandung und natürlich der Dauerbrenner auf dem Open Doors, ehemals Musikspektakel. Sie sind eine ewige Konstante, mit ihnen fing alles an, um sie herum entwickelte sich das Fest. Beim 25. Jubiläum angekommen sehen die Gypsys genauso frisch und sportlich aus wie damals, 1993, als das Musikspektakel seine Premiere feierte.

Damals gab’s die Gypsys schon zehn Jahre: Kercher, Bäumchen und Cord waren bereits alte Hasen und jedermann in der Metropolregion wusste genau, wo die fetzigste Party gefeiert werden konnte. Ein Powertrio plus ein Zuckerstimmchen aus Frankfurt, damals gab es noch keinen Tischhupenquäler, die Gypsys rockten was das Zeug hält. Alles noch ehrliche Technik, sauschwer zu heben, riesige Trümmer standen oben auf der Bühne.

Wobei wir ja wissen, dass Kerchers Schlagzeug nie wirklich kleiner geworden ist, es hat sich lediglich auf der Bühne gedreht und steht jetzt, das Publikum nicht verachtend, sondern Einblicke gewährend, falsch herum auf der Bühne. Nein, es ist richtig herum, wie wir alle gelernt haben. Die Gypsys sind aber nie auf der Stelle stehen geblieben. Sie haben nie ihren Zenit überschritten, wie andere Bands es vielleicht getan haben. Ganz im Gegenteil: Die Gypsys erfinden sich ständig neu und begeistern das feierwütige Publikum wie eh und je. Frisch und sportlich eben. Und das bewiesen sie bereits im letzten Jahr, als sie in einer noch nie dagewesenen Besetzung die Hugenottenhalle mehr als gerockt haben. Nie dagewesene Besetzung? Ja!

Die Gypsys haben sich Gäste auf die Bühne geholt, und zwar richtig namhafte. Was treiben sie da? Crossover ist das Zauberwort. Crossover? Ja! Mit Streichquartett und Bläsersatz. Klassische Musiker bei Rock und Pop? Ein Soul und Funk Brasstrio zu klassischer Musik? Ja! Das ist Crossover. Und die Gypsys beweisen mehr, als nur ihren alten Hut aufzuziehen. THE GYPSYS ORCHESTRA muss man einfach mit großen Buchstaben schreiben. Denn um die Stammbesetzung herum birgt dieses Orchester mannigfaltige musikalische Überraschungen. Zusammen mit Premium-Entertainer Keith Sanders wird das musikalische Feuerwerk zu einer ausgelassenen Party, bei der jeder ins Schwitzen kommt: Hüpfen und springen, mit den Armen wedeln und natürlich tanzen und mitsingen steht im zentralen Mittelpunkt. Glaubt bloß nicht, dass ihr einfach mit verschränkten Armen in der Ecke stehen könnt. Hut ab, auch vor der Gesamtheit und der Komplexität der Stücke, die nicht nur irgendwie gecovert sind, sondern so nah am Original gespielt, dass keinerlei Groove oder Authentizität verloren geht. Wir freuen uns auf die größte und heißeste Party des Jahres!

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