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Der Unterschied zwischen einer Coverband und einer Tributeband ist immens: Während sich  Coverbands verschiedene Songs unterschiedlicher Künstler und Interpreten spielen, meist bunt gemischt und im Stile mannigfaltig, der gecoverten Musik dabei noch oft einen attraktiven eigenen Stempel aufdrücken, orientieren sich Tributebands häufig an nur einer Band oder einem Künstler eines Genres, um mit viel Liebe zum Detail die Täuschung an der Authentizität zum Original perfekt zu machen.

In den letzten Jahren gab es einen regelrechten Boom in der Szene, denn Weltstars, die schon so lange im Geschäft sind, dass deren Ticketpreise bei den ohnehin schon sehr seltenen Konzerten dermaßen in die Höhe schießen, erfreuen sich einer Neuauflage durch Tribute-Acts, die oftmals auch nur die erfolgreichste Epoche detailgetreu interpretieren. Denkt man sich in die Anfänge der goldenen 70er Jahre zurück, also vor etwa 45 Jahren, dann blickt man auf die Rockgiganten unseres Planeten, die zum Teil heute noch aktiv sind, sich aber unglaublich rar gemacht haben. Deep Purple gilt zusammen mit Led Zeppelin und Black Sabbath als Wegbereiter des klassischen Hard Rock. Mit Titeln wie Black Night, Smoke on the Water, Child in Time oder Burn schuf die Band Klassiker für die Ewigkeit, die auch nach 40 Jahren nichts von ihrer Frische und Authentizität eingebüßt haben. So kommt es, dass sich vor mehr als sechs Jahren Purple Rising aus der Frankfurter Musikszene empor gehoben hat, um ebendiese Welthits von einst authentisch zu zelebrieren. Über einhundert ausgewählte Konzerte begeisterten deutschlandweit ein großes Publikum, einige Fans reisen viele hundert Kilometer, um die Konzerte einmal persönlich und live zu erleben. Live-CDs und T-Shirts sind mittlerweile um die ganze Welt gegangen, bis hin nach Japan, Argentinien und in die USA.

Purple Rising interpretiert die Musik von Deep Purple gekonnt virtuos, ganz im Stil der Siebziger: Leidenschaftliche Improvisationen und wilde Duelle zwischen Gitarrist Reik Muhs und Tastenmann Andreas König, der bereits mit Deep-Purple-Legende Jon Lord auf der Bühne stand, lassen Songs wie Child in Time und Space Truckin’ gerne auch einmal die 20-Minuten-Marke sprengen. Scheinbar spielend meistert dabei der charismatische, stimmgewaltige Frontmann Patrick Sühl den Spagat zwischen sämtlichen Deep-Purple-Sängern. Wie beim Original Anno 1970 wird so jedes Konzert zu einem einzigartigen Erlebnis. Purple Rising weiß jedoch nicht nur musikalisch, sondern auch mit einer energiegeladenen Bühnenshow auf Original-Instrumenten zu begeistern. Marshall-Türme, eine Hammond C-3 nebst zwei Leslies und die Fender Stratocaster sind für eine authentische Darbietung ebenso obligatorisch wie die extravaganten Showeinlagen des Gitarristen, die Erinnerungen an die Bühnenpräsenz des jungen Ritchie Blackmore wach werden lassen.

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